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<meta name="description" Content="Die Werkself trifft am November (20:45 Uhr) in London auf Tottenham Hotspur und sollte endlich einmal auch in der Königsklasse einen Sieg einfahren. Ansonsten könnte das Ziel Achtelfinale bereits am Spieltag der Gruppe E in weite Ferne rücken. , ">
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<pre>Entsprechend können die Reds mit großen Selbstvertrauen in das Duell mit Roter Stern Belgrad gehen.  <p> Doch ganz vorbei ist die Gruppenphase noch nicht. Zum Abschluss bekommt Borussia Mönchengladbach die Gelegenheit, sich im Camp Nou zu präsentieren.  <p>  Die Werkself trifft am November (20:45 Uhr) in London auf Tottenham Hotspur und sollte endlich einmal auch in der Königsklasse einen Sieg einfahren. Ansonsten könnte das Ziel Achtelfinale bereits am Spieltag der Gruppe E in weite Ferne rücken. <p> Erst beim jüngsten 3:2-Erfolg gegen Bayer Leverkusen feierte das Team des französischen Trainers Rudi Garcia aus der italienischen Hauptstadt den ersten Sieg in dieser Champions-League-Saison. Die Römer stellen derzeit mit insgesamt zehn Treffern den drittbesten Angriff der aktuellen Königsklasse. <p>  Es wird also erwartet, dass Chelsea eher mit mindestens zwei Toren Vorsprung vom Platz geht. Ein sehr rentabler Tipp ist übrigens das „Malmö trifft nicht.“ Die 2,00 macht nicht nur Sinn, weil die Londoner eine bockstarke Abwehr haben.  </pre>


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<pre>Allein schon die Gesamt-Ergebnisse, mit denen Monaco (6:3) und Juventus (3:0) den Aufstieg schafften, zeigen den ersten Aspekt im Duell der Gegensätze — Offensive gegen Defensive.  <p> Es wird spannend! Schafft Ã–sterreichs Vizemeister Rapid Wien zum ersten Mal seit zehn Jahren den Sprung in die Gruppenphase der Champions League? Diese bange Frage müssen sich die Fans des populären österreichischen Klubs noch einige Woche stellen. In der Qualifikationsrunde zur Königsklasse wartet zunächst mit Ajax Amsterdam eine harte Nuss. Die letzte Hürde im Play-off, wo unter anderem ein Top-Klub aus Bundesliga, Premier League, Serie A oder auch Primera Division droht, könnte noch schwieriger werden.  <p>  Mit diesem Remis hat sich Celtic den ersten Punkt in der Gruppenphase erkämpft. Am Spieltag hatte es in Barcelona noch ein bitteres 0:7-Debakel gesetzt. Mit der fantastischen Unterstützung des Heimpublikums hat Glasgow den Siegeszug der Guardiola-Truppe gestoppt. <p> Barcelona präsentierte sich bisher sehr torhungrig: elf Mal haben die Katalanen in ihren vier CL-Partien eingenetzt, wobei ein Faktum besonders ins Auge springt. <p>  Neben Nationalspieler Nemanja Radonjic zog es unter anderem auch Torjäger Alexander Pesic zu neuen Ufern, an dessen Stelle nun nicht zuletzt auch Neuzugang Marko Marin die europäische Elite düpieren soll.  </pre> 


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<pre> Die Kombi ist natürlich etwas risikoreicher, aber aufgrund der Tatsache, dass die Reds als großer Favorit in dieses Duell gehen und Gala vor allem zuhause starke Leistungen gezeigt hat (drei Siege mit jeweils drei Toren). Macht mich zuversichtlich, dass diese Prognose aufgeht.  <p> Dadurch ist die Mannschaft von Pellegrini zwei Runden vor Abschluss der Gruppenphase schon fix für die K.o.-Phase qualifiziert und könnte mit einem Erfolg in Turin den Gruppensieg eintüten. Die Wettfreunde glauben aber eher nicht an einen Dreier für Man City.  <p>  Davor geht es aber am letzten Spieltag der Gruppenphase noch gegen Atletico Madrid. <p>  Auch in der Premier League läuft es, trotz peinlicher Ausrutscher wie der jüngsten 0:1-Auswärtsniederlage bei Aufsteiger Newcastle, relativ gut. Zwar muss United seinen Lokalrivalen ManCity ziehen lassen, doch als Tabellenzweiter ist ManUnited immerhin „best of the Rest“. <p>  Mit dem Abgang von Andrea Barzagli hat Juventus einen ganz wichtigen Baustein im Abwehrbollwerk abgeben müssen. Waren es im Vorjahr in der gesamten Gruppenphase nur zwei Gegentore, musste Juve heuer in den bisherigen vier Gruppenspielen fünf Treffer hinnehmen, drei alleine im Auswärtsspiel gegen Barca.  </pre>


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<pre> Aus heutiger Sicht ist es unverständlicher denn je, dass sich die Mannschaft von Roger Schmidt von diesem Schock nicht mehr erholte; mit lediglich zwei eingefahrenen Pünktchen stellten sich die Osteuropäer längst als das große Leichtgewicht der Gruppe E heraus.  <p> Entsprechend gut kann der Verein damit leben, dass es in den bisherigen fünf Spielen nur zwei Niederlagen setzte; zumal nur die Vorstellung beim 0:3 in Monaco wirklichen Anlass zum Grummeln gegeben hatte.   <p> Mit Fortdauer des Spiels übernahmen die Bayern zwar zunehmend die Kontrolle, der erhoffte Ausgleich sollte jedoch nicht mehr gelingen. <p>  In der BayArena sollten die Gastgeber allerdings nicht zuletzt auch von dem gründlich aufpolierten Ruf der Spurs profitieren: Das folgerichtige Agieren aus der Außenseiterstellung kommt den Leverkusenern nach den unlängst gesammelten Eindrücken sicherlich entgegen.  <p> Das interessante dabei: Beide Teams haben in den ersten zwei Gruppenspielen kein Gegentor hinnehmen müssen!  </pre>


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<pre> Dabei hat der Bundesligist angesichts erst einer kassierten Niederlage bislang gar nicht so schrecklich viel falsch gemacht — zumal auch dem topfavorisierten Man City heftige Gegenwehr geleistet wurde.  <p> Ginge es nach den Teams aus Manchester und Eindhoven, würde die Gruppenphase der Königsklasse bereits vor dem anstehenden Aufeinandertreffen in Old Trafford für beendet erklärt — schließlich kann es für beide Mannschaften fortan eigentlich nur noch abwärts gehen.  <p>  Im Trostbewerb Europa League setzte es im Sechzehntelfinale zwei Niederlagen gegen Borussia Dortmund. Einem 0:2 in Dortmund folgte eine 0:1-Heimniederlage. Angesichts der jüngsten Pleiten in K.o.-Duellen gegen deutsche Mannschaften kann Porto froh sein, dass dem Klub aufgrund der Setzung Borussia Mönchengladbach erspart geblieben ist. <p>  Jetzt bietet sich für die Bayern die Möglichkeit zur Revanche. Dieses Halbfinal-Duell steigt in derselben Konstellation wie die Viertelfinal-Paarung vor einem Jahr — die Bayern haben zuerst Heimrecht, dann geht es nach Madrid.  <p> Doch es reichte nicht. Der vorentscheidende Treffer des dreifachen Torschützen Cristiano Ronaldo zum 2:2 (105.) fiel aus klarer Abseitsposition, zudem spielten die Bayern nach einer umstrittenen Gelb-Roten Karte für Arturo Vidal (84.) zu diesem Zeitpunkt schon in Unterzahl.  </pre>


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